Kinokritik

Jack und Jill

31. Januar 2012

Handlung:
Jack Sadelstein (Adam Sandler) lebt ein glückliches Leben. In seinem Beruf als Werbefachmann feiert er Erfolge und auch privat könnte es mit seiner Frau Erin (Katie Holmes) und seinen beiden Kindern nicht besser laufen. Doch jedes Jahr gibt es ein Ereignis, welches sein Leben auf den Kopf stellt. Jacks Zwillingsschwester Jill (ebenfalls Adam Sandler) besucht ihn und seine Familie immer zu Thanksgiving und bleibt das ganze Wochenende. Jills spezielle und nervtötende Art bringt Jack immer wieder auf die Palme, doch als Jill dann beschließt, ihren Aufenthalt auf einen Monat zu erweitern, droht die Familienangelegenheit zu eskalieren. Die Geschwister kämpfen, streiten und necken sich mit allen erdenklichen Mitteln. Bis Jill das Interesse von Al Pacino erweckt. Den versucht Jack nämlich gerade für eine Werbekampagne an Land zu ziehen und plötzlich ist ihm der Besuch der Schwester gar nicht mehr so unrecht.

Mein Fazit:
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Für einen Kinoabend ist dieser Film nicht zu empfelen. Er hat ein paar Szenen die einen schmunzeln lassen mehr aber auch nicht. von Adam Sandler hätt ich da schon etwas mehr erwartet.

Drive

31. Januar 2012

Handlung:
Der Job von Driver (Ryan Gosling) ist eigentlich aufregend genug – tagsüber verdient er sein Geld als Stuntfahrer in Hollywood und er ist der Beste seines Fachs. Doch gilt dasselbe auch für seine nächtliche Tätigkeit als Fluchtwagenfahrer. Sein Manager Shannon (Bryan Cranston) vermittelt ihn dabei an reiche Auftraggeber, für die er nach einem Bankraub die Beute sicher und schnell ans Ziel bringt, ohne dabei Fragen zu stellen oder sich einzumischen. Dann lernt er seine Nachbarin, die alleinerziehende Mutter Irene (Carey Mulligan) kennen und verliebt sich in sie. Als deren Ehemann Standard (Oscar Isaac) aus dem Knast entlassen wird und Driver einen Job vorschlägt, willigt dieser ein, ohne zu ahnen, was das auslösen wird. Der Coup geht schief und Driver muss, zusammen mit Irene, fortan um sein Leben kämpfen.

Mein Fazit:
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Drive ist für mich nicht mehr als ein durch eine gute Kameraführung aufgewerteter B-Movie. Die zum Teil echt Blutrünstigen aber sehr realistisch dargestellten Gewaltszenen bringen nur für einen kurzen Moment etwas Aufregung ins doch etwas gelangweilte Publikum. Trotz der echt gelungenen Besetzung der Rollen fällt mein Fazit eher schlecht aus. Für Fans klassischer Actionfilme ist Drive nicht zu empfehlen. Ryan Gosling, der seiner Rolle als schweigsamer Driver gerecht wird, wirkt auf dauer aber eher geistig zurückgeblieben auf einen. (um nicht zu sagen autistisch). In der Rolle des Shannon befindet sich meiner Meinung nach der wohl Talentierteste Schauspieler dieses Films; Bryan Cranston. Er passt perfekt in die Rolle des bienenfleißigen Mechanikers.
Der Film war für mich mein Geld nicht wert. Wer auf Action steht hat in diesem Film nichts verloren. Der Hauptdarsteller spricht gefühlte 3 Sätze, die aber alle nicht sonderlich Spannung aufkommen lassen. Die einzigst spannende Szene im Film spielte in der Umkleide eines Stripclubs. Dort gab es sehr zum wohlgefallen der männlichen Zuschauer ein gutes Dutzend Silikongefüllter doppel D´s zu sehen. Der Film geht 101 Minuten davon fragt man sich 75… wann der Film endlich anfängt?, wann kommt die Handlung?. Also wenn ihr bis jetzt vorhattet euch den Film anzusehen, dann kann ich euch nur raten: LASST ES!…vorher gebe ich euch meine Kontonummer und ihr überweist mir das Geld…da habt ihr mehr von.

Underworld - Awakening

31. Januar 2012

Handlung:
Nachdem sie 15 Jahre lang in einem komatösen Zustand gehalten wurde, erfährt die Vampirin Selene (Kate Beckinsale), dass sie Mutter einer 14-jährige Tochter namens Nissa (India Eisley) ist. Diese ist halb Vampir und halb Lykaner. Als Selene versucht den Werwolf und vermeintlichen Vater Michael (Scott Speedman) zu finden, muss sie feststellen, dass die Welt nicht die ist, die sie einmal war. Denn nun sind es die Menschen, die die größten Feinde der Vampire sind. Seitdem die Menschheit von der Existenz der Vampire und Lykaner weiss, versucht sie beide auszurotten. Um dies zu verhindern, ziehen Selene und ihre neue Familie alle Register und wollen zu diesem Zweck ihrem größten Gegner, der Organisation BioCom, das Handwerk legen, die mit dem Erschaffen von Super-Lykanern den Tod aller bedeuten würden.

Mein Fazit: (folgt in kürze)



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